Modul KMK

Professionelles Krisenmanagement und Krisenkommunikation sind im Informations- und Internetzeitalter für Unternehmen unabdingbar, um längerfristig auf dem Markt zu bestehen. Insbesondere technisch orientierte Unternehmen sind heute krisenanfällig, da ein kleiner Störfall ohne frühzeitig geplantes Kommunikationsverhalten schnell zu einer unkontrollierbaren medialen öffentlichen Krise ausufern kann. Das praxisorientierte Modul KMK sensibilisiert die Studierenden für Krisenfälle von Unternehmen. Anhand vergangener wie aktueller Krisenfälle werden Krisen analysiert. Die Studierenden entwickeln für die konkreten Fälle Szenarien und Strategien zur Früherkennung, Vermeidung und zur Bewältigung dieser Krisenfälle. Sie wählen und entwickeln die dafür geeigneten Instrumente wie das Krisenhandbuch oder Monitoring. Als Beispiele werden in erster Linie Fälle ausgewählt, in denen technische Störungen oder Fehler die Krisenauslöser waren.

Die Studierenden analysieren und beurteilen während des Semesters in Teams je einen aktuellen Krisenfall und fassen die Ergebnisse in Studien zusammen. Diese werden in der Buchreihe „Fallstudien zu Unternehmenskrisen“ veröffentlicht. Als Herausgeber zeichnen Prof. Dr. Sascha Götte und Dr. Othmar Baeriswyl.

Diese Site enthält Arbeitsunterlagen für das Modul sowie Verweise auf Publikationen und Arbeitsdokumente, die im Rahmen des Moduls entstanden sind.